Seit dem 6. Juni 2013 läuft die von Prof. Dr. Isabel Naegele und Prof. Dr. Petra Eisele / Institut Designlabor Gutenberg der FH Mainz kuratierte und in Kooperation mit Dr. Annette Ludwig, Gutenberg-Museum entstandene Ausstellung »Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften« im Gutenberg-Museum Mainz. Die Ausstellung bietet Einblicke in die Welt des Type-Designs und beleuchtet bewusst den Entwurfsprozess und seine Entscheidungen — den Weg, den Schriften nehmen, bevor sie auf PCs oder in Druckereien zur Anwendung kommen. Ziel der Ausstellung ist es, Schriftentwürfe junger Font-Designer vorzustellen und eine aktuelle Positionsbestimmung vorzunehmen. Gezeigt werden die von einer Jury ausgewählten Schriften von 20 internationalen Type-Designern sowie 50 jurierte Fonts, wobei das Spektrum von studentischen Entwürfen bis hin zu großen Type-Foundries reicht. Statements (junger) Schriftgestalterinnen und -gestalter ergänzen die gezeigten Fonts, auch um darüber weiter nachdenken und diskutieren zu können.
Gelegenheit hierfür boten im Juni die »Talks. Gespräche über Schrift« im Rahmenprogramm der Ausstellung sowie die »Imprint Fair«, eine Messe für Schriftgestalter und Schriftverleger.
Aufgrund des großen Interesses wurde die Ausstellung nun um einen weiteren Monat bis zum 27. Oktober 2013 verlängert. Am Sonntag, den 21. Juli und 1. September 2013 jeweils um 11:30 Uhr hatten Besucher die Gelegenheit, von den Ausstellungsgestaltern Simon Störk und Lukas Wenzel durch die Ausstellung geführt zu werden. Eine Publikation zur Ausstellung und den Talks ist aktuell in Vorbereitung und erscheint im Oktober 2013.
weitere Informationen:
www.callfortype.de
www.gutenberg-musuem.de
www.designlabor-gutenberg.de
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30.9.2013
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Wir freuen uns auf hochkarätige, internationale Referenten.
weitere Informationen ab dem 15. Oktober 2013:
www.translations-symposium.de

16.9.2013
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Das Translations 4 Symposium unter dem Titel »Design of Knowledge, Design des Wissens« beschäftigt sich mit der Aufgabe von Designern komplexe Inhalte zu analysieren sowie verständlich und gleichzeitig attraktiv darzustellen. Das Wissen wächst in allen Bereichen der Gesellschaft stetig an. Anzahl und Umfang von Publikationen und Informationen werden zunehmend unüberschaubar. Und so stehen Designer immer häufiger vor der Aufgabe, mit dieser Komplexität gestalterisch umzugehen.
International tätige Buchgestalter, Typografen, Informationsdesigner und -architekten, Illustratoren, Ausstellungsgestalter, Medientheoretiker, -entwickler und Datenjournalisten werden diskutieren, wie sie auf diese Komplexität reagieren und welche Rolle dabei neue Publikationsformate spielen.
weitere Informationen:
www.translations-symposium.de

5.8.2013
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Die Ausstellung »ON–TYPE: Texte zur Typografie« wurde in der Kategorie »Architecture and Interior Design« und das Buch »Texte zur Typografie – Positionen zur Schrift« in der Kategorie »Print Media« für den renommiertesten German Design Award 2014 nominiert.

1.8.2013
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Die beiden Institute des Fachbereichs Gestaltung der Fachhochschule Mainz, das Institut für Mediengestaltung (IMG) und das Institut Designlabor Gutenberg (IDG), präsentieren erstmals auf einem gemeinsamen Stand ihre aktuellen Forschungsprojekte und gestalterische Arbeiten.
Das IDG zeigt dieses Jahr das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt »decodeunicode«, das alle 109.242 digitalen Schriftzeichen der Menschheit in einer Website, einer Publikation und einem Film vorstellt.
Der Mainzer Wissenschaftsmarkt findet dieses Jahr am Samstag, den 14. September 2013 von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, den 15. September 2013 von 11 bis 18 Uhr statt.
weitere Informationen:
www.wissenschaftsallianz-mainz.de
»Forum für Schriftgestaltung« lautet das Motto der ersten »IMPRINT FAIR« in Mainz. Die Messe für Schriftgestalter und Schriftverleger findet am 8. Juni erstmals im Rahmen der Ausstellung »Call for Type« im Gutenberg-Museum statt. Sie dient als Plattform für Schriftgestaltung und möchte den persönlichen Austausch fördern.
Ziel ist es, den konstruktiven Dialog mit Gleichgesinnten zu unterstützen und auszubauen: Circa 20 Schriftgestalter und Schriftverleger aus ganz Europa werden im Gutenberg-Museum vor Ort sein, um ihre Schriftentwürfe, Kataloge und freien Arbeiten zu präsentieren und zu verkaufen. Parallel dazu können alte und neue Schriftentwicklungen persönlich diskutiert, beurteilt und hinterfragt werden.
Eintritt frei.
Teilnehmer:
- Colophon Foundry
- Think Work Observe
- Milieu Grotesque
- Johannes Breyer & Fabian Harb
- OrType
- Christoph Knoth
- Yannick Mathey
- Letter Edit
- Fatype
- Playtype
- Avoid Red Arrows
- Pirol
Ein Projekt von Sebastian Zimmerhackl und Studierenden des Studiengangs Kommunikationsdesign
unter Leitung von Prof. Dr. Isabel Naegele und Prof. Petra Eisele
Gutenberg-Museum Mainz
Weltmuseum der Druckkunst
Liebfrauenplatz 5
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Die Ausstellung »Call for Type« bietet Einblicke in die Welt des Type-Designs. Sie beleuchtet bewusst den Entwurfsprozess und seine Entscheidungen – den Weg, den Schriften nehmen, bevor sie auf PCs oder in Druckereien zur Anwendung kommen. Ziel der Ausstellung ist es, Schriftentwürfe junger Font-Designer vorzustellen und eine aktuelle Positionsbestimmung vorzunehmen.
Die Vernissage findet am Donnerstag, den 6. Juni um 19:00 Uhr im Sonderausstellungsraum des Gutenberg-Museum statt.
weitere Informationen:
www.call-for-type.de
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20.5.2013
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Das internationale Design Magazin »eye« äussert sich begeistert zur Ausstellung »ON—TYPE. Texte zur Typografie« im Bauhaus-Archiv Berlin.
Ein Auszug:
»For any visitors with only a hazy idea of the history of type, this is a must-see, the only caveat being that competence in the German language is a prerequisite to appreciate fully the content. The exhibition begins with Behrens’ first forays into the Modern, through the reforming morality of Werkbund, the social idealism of the neue Typographie, the National Socialists’ racist legislation on type, through to Swiss- and Dutch-led aspirations for ‘neutrality’ in the postwar era, and finally into the postmodern, trailing off into ‘dematerialisation’ and ‘virtualisation’.«
Der ganze Beitrag ist hier zu lesen:
eyemagazine.com/blog/post/tear-off-type-walls-in-berlin