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FINAL DAYS! »WOMEN* & TYPE«
Through October 4, 2026

With WOMEN* & TYPE – CALL FOR FLAGS, 18 international women designers present typographic flags along Wilhelmstraße, Wiesbaden. Come and see – last chance: through October 4, 2026

Tereza Bettinardi (São Paulo, Brazil)
Camille Circlude (Bye Bye Binary) (Brussels, Belgium)
Benedetta Crippa (Stockholm, Sweden)
Rejane Dal Bello (London, UK / Rio de Janeiro, Brazil)
Loraine Furter (Brussels, Belgium)
Minjoo Ham (Berlin, Germany / Seoul, South Korea)
Anja Kaiser (Leipzig, Germany)
Golnar Katrahmani (Sari, Iran / Berlin, Germany)
Katie Kerr (Tāmaki Makaurau, Auckland / Aotearoa, New Zealand)
Lavinia Lascaris (Athens, Greece / Los Angeles, USA)
Anja Lutz (Berlin, Germany)
Verónica Majluf (Lima, Peru)
Flávia Nalon (São Paulo, Brazil / Hamburg, Germany)
Evi O. (Sydney, Australia)
Lizá Marie Défossez Ramalho (Porto, Portugal)
Elaine Ramos (São Paulo, Brazil)
Tereza Ruller (Amsterdam, Netherlands)
Yah-Leng Yu (Singapore)

Turning the city into an open-air exhibition. Typography is explored as a political, cultural, and public medium—making questions of visibility and diversity tangible in the urban space.

Exhibition & display along Wilhelmstrasse: Jul 10–Oct 4, 2026
Museum Wiesbaden

The project is supervised by Prof. Dr. Isabel Naegele and Prof. Dr. Petra Eisele at the Institute Designlabor Gutenberg / Mainz University of Applied Sciences and curated by Jana Dennhard at the Museum Wiesbaden.

© Fotos: Bernd Fickert und Jana Dennhard

Kategorien: Ausstellungen, Events, News, Typografie

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FINAL DAYS! »WOMEN* & TYPE«<br>Through October 4, 2026

Grüezi LUZERN!

ALL DESIGNERS SHOULD BE FEMINISTS!
03. — 10. Oktober 2026

Wir freuen uns auf das Weltformat-Festival 3.10.–10.10.2026 und sind stolz, dass wir als eine der zwei Gastausstellungen mit den „FLAGS WITH A MESSAGE“ und „UN/SEEN“ unter dem Motto „NEW FORMATS“ eingeladen wurden. 
Das Weltformat-Festival erkundet 2026 mit dem Festivalthema „NEW FORMATS“ die Momente, in denen Grafikdesign seine gewohnten Rahmen verlässt und neue Perspektiven auf Gestaltung und Zusammenarbeit entstehen.

Gestalter*innen: Fabian Bähner, Tim Bauer, Jessica Berngard, Melda Erden, Ellinor Gockel, Laura Hennig, Mümine Karabat, Sophie Kunle, Julja Mall, Linda Maltry, Maxi Merlin, Sarah Mößle, Isabel Naegele, Clara Nohlen, Nico Rode, Annika Staudt.
 

Projektleitung:
Prof. Dr. Isabel Naegele / Prof. Dr. Petra Eisele

Poster by @farrylish @studio.kollygujer

Kategorien: Ausstellungen, Events, News, Typografie

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Grüezi LUZERN!
 <br>ALL DESIGNERS SHOULD BE FEMINISTS!<br>03. — 10. Oktober 2026

»WOMEN* & TYPE
FLAGS WITH A MESSAGE«
21. — 31. Juli 2026
LUX – Pavillon der Hochschule Mainz

Der Mainzer LUX-Pavillon stellt feministische Positionen der jungen Type-Design-Szene des Hochschulstandorts vor, die allesamt mit typografischen Mitteln Kritik am aktuellen gesellschaftlichen Status quo formulieren: Im Erdgeschoss setzen sich 18 aktivistische (Protest-)Flaggen mit feministischen Positionen in der Typografie auseinander; im Obergeschoss werden spezielle, feministisch interpretierte „Female Accessories“ sowie typografische Statements junger Studierender des Studiengangs Kommunikationsdesign zum Verhältnis von Gender und Design präsentiert.

WOMEN* & TYPE – FLAGS WITH A MESSAGE MAINZ schlägt eine Brücke nach Wiesbaden zur Ausstellung WOMEN* & TYPE – CALL FOR FLAGS.

Veranstalter und Projektpartner:
Das Projekt ist eine Kooperation zwischen dem Institut Designlabor Gutenberg / Hochschule Mainz: Prof. Dr. Isabel Naegele, Prof. Dr. Petra Eisele, Flávia Nalon, M.A. sowie Studierenden der Fachrichtung Kommunikationsdesign und dem Museum Wiesbaden: Jana Dennhard, M.A. und Dr. Jörg Daur.

Ein Projekt im Rahmen des WDC Frankfurt/RM

Museum Wiesbaden
Institut Designlabor Gutenberg
WDC Frankfurt/RM
LUX – Pavillon der Hochschule Mainz

Foto: © Sophie Bachmann

CD: Sophie Wolf und Celina Schütz

»WOMEN* & TYPE<br>FLAGS WITH A MESSAGE«<br>21. — 31. Juli 2026<br>LUX – Pavillon der Hochschule Mainz

»WOMEN* & TYPE — CALL FOR FLAGS«
MUSEUM WIESBADEN
Vernissage: 9. Jul 2026, 19:00 Uhr
Ausstellung: 10. Jul–4. Okt 2026

Das Museum geht auf die Straße und holt die Straße ins Museum.
Typografie ist überall und prägt, wie wir geschriebene Botschaften wahrnehmen. Sie vermittelt Wissen und Emotionen und beeinflusst damit unser Handeln und unsere Meinungsbildung — politisch wie gesellschaftlich.
Bis heute ist Typografie überwiegend männlich geprägt. Das Museum Wiesbaden reagiert mit Flagge und setzt ein klares Zeichen für Vielfalt und sichtbare Stimmen in der Schriftgestaltung: Im Rahmen des „World Design Capital“ haben wir internationale Designerinnen eingeladen, für das Projekt WOMEN* & TYPE – CALL FOR FLAGS typografische Fahnen für die „Rue“ zu gestalten. Die historischen Fassaden der Wilhelmstraße, gesäumt von Museen und Galerien, werden zum offenen Ausstellungsraum. Ausgehend von der Tradition des Plakats als „Kunst der Straße“ fragt der Parcours nach den Grenzen zwischen freier und angewandter Kunst — und nach den Verbindungen zwischen Design, Kommerz und öffentlicher Wahrnehmung.

»WOMEN& & TYPE« ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Museum Wiesbaden und dem Institut Designlabor Gutenberg der Hochschule Mainz.

WOMEN* & TYPE
 CALL FOR FLAGS
10 Jul—4 Okt 26


Wilhelmstraße und Museum Wiesbaden

WOMEN* & TYPE
 FLAGS WITH A MESSAGE
21—31 Jul 26


LUX, Pavillon der Hochschule Mainz

Ein Projekt im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain (WDC) 2026 zum Thema „Design for Democracy. Atmospheres for a better Life“. WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

CD: Sophie Wolf und Celina Schütz

»WOMEN* & TYPE — CALL FOR FLAGS«<br>MUSEUM WIESBADEN<br>Vernissage: 9. Jul 2026, 19:00 Uhr<br>Ausstellung: 10. Jul–4. Okt 2026

»UNTER DRUCK – POLITISCHE PLAKATE«
6. Februar – 9. August 2026
Museum Wiesbaden und Hessischer Landtag

Die Ausstellung »Unter Druck – Politische Plakate« ist in Wiesbaden gleich an zwei bedeutenden Orten zu sehen: Im Museum Wiesbaden (1918 bis 1945) und im Hessischer-Landtag (1945 bis 1991).

Politische Plakate bilden Zeitgeschichte nicht einfach nur ab, sondern überspitzen Inhalte und Aussagen mit illustrativen und (typo-)grafischen Mitteln zu starken emotionalen Ansprachen, die der Meinungsbildung, oft aber auch der Polarisierung in (partei-)politischen Auseinandersetzung bis hin zur bewussten Manipulation dienen. So zeigt die Ausstellung »Unter Druck«, mit welchen Mitteln Plakatgestalter über Jahrzehnte hinweg Emotionen weckten, Feindbilder schufen und Meinungen prägten.

Der Lesart, dass und warum (bis heute) nahezu ausschließlich Männer politische Plakate gestalten, geht Petra Eiseles Aufsatz »Frauen gestalten. Politische Plakate« nach. Er fahndet nach plakativen Botschaften von Frauen, die nicht nur zum Teil erstmals gezeigt, sondern auch in ihren gestalterischen und gesellschaftspolitischen Entstehungszusammenhang eingeordnet werden. Damit werden bisher vernachlässigte Genderaspekte im Grafikdesign thematisiert.

Als zeitgenössisches Pendant dazu folgt im Juli das Ausstellungsprojekt »Women* & Type«, das mit einem »Call for Flags« sowohl im Museum Wiesbaden als auch auf der Wilhelmstraße aktuelle gestalterische Statements internationaler Grafikerinnen und Typedesignerinnen in Form großformatiger Fahnen in den öffentlichen Raum bringt. Diese Ausstellung wurde durch das Forschungsprojekt »UN/SEEN. Innovative Frauen im Grafik-Design 1865-1919 und heute« initiiert, das 2022 bis 2026 am Institut Designlabor Gutenberg (IDG) der Hochschule Mainz durchgeführt wurde.

Petra Eisele »Frauen gestalten. Frühe politische Plakate«, Beitrag zum Ausstellungskatalog »Unter Druck. Politische Plakate 1918-1991«, Museum Wiesbaden und Hessischer Landtag, hrsg. von der Präsidentin des Hessischen Landtages Astrid Wallmann, Berlin: Deutscher Kunstverlag ([2026]), S. 70-81.

Die Sonderausstellung »Unter Druck« basiert auf der Plakatsammlung Maximilian Karagöz. Sie wurde im Museum Wiesbaden am 6. Februar eröffnet und ist bis zum 9. August 2026 zu sehen. Die Ausstellung im Hessischen Landtag wurde am 18. März 2026 zum parlamentarischen Abend der Kultur eröffnet und war bis zum 12. April zu sehen, spezielle Sonderführungen fanden statt anlässlich der »Kurzen Nacht der Galerien und Museen« und dem »Tag der Demokratiegeschichte«; die Ausstellungen ist Teil des WDC – World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 zum Thema »Atmospheres for a better life«.

© Museum Wiesbaden

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»UNTER DRUCK – POLITISCHE PLAKATE« <br> 6. Februar – 9. August 2026 <br> Museum Wiesbaden und Hessischer Landtag

»NIGHT MARKET« Werkbericht
zur Mainzer Museumsnacht

Diese Publikation dokumentiert »Night Market – Connecting Communities«, einen partizipativen Kiosk zur Mainzer Museumsnacht im Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA). Realisiert von Studierenden der Innenarchitektur und des Kommunikationsdesigns an der Hochschule Mainz, untersucht das Projekt, wie Gestaltung Gemeinschaft nicht nur thematisieren, sondern als Erfahrung erzeugen kann: durch Begegnung, Austausch und kollektive Autorschaft.

Im Zentrum steht ein mobiler, modularer Kiosk aus einfachen, reversiblen Materialien, ergänzt durch eine prägnante visuelle Sprache und Bodengrafiken. Statt fertiger Exponate setzt die Installation auf Prozess und Mitwirkung: Besucher:innen werden zu Beteiligten, und das Werk wächst durch ihre Beiträge. Drei Stationen übersetzen das Leitmotiv in konkrete Teilhabe. »Sag doch mal!« sammelt Stimmen zu den Eigenheiten von Communities – Rituale, Werte, Geschichten – und bildet ein vielstimmiges Archiv, das in den Tipis gelesen und reflektiert werden kann. »Zeig doch mal!« lädt dazu ein, bedeutungsvolle Orte zu markieren und verdichtet diese in einem raumhohen Netz zu einer subjektiven Karte gemeinschaftlicher Verankerung. »Bau doch mal!« macht Gemeinschaft als Form erfahrbar: Aus Collagen, Bildmaterialien und Pappmodulen entsteht eine kollektive Skulptur, die Vielfalt und Zusammenhalt zugleich verkörpert.

Der Werkbericht zeichnet den Weg vom interdisziplinären Workshop über Modellstudien und iterative Entscheidungen bis zur realisierten Rauminstallation nach. Er zeigt, wie partizipatives Design als offener Aushandlungsprozess gemeinsame Bedeutung stiften kann – und wie eine temporäre Architektur zu Bühne, Werkstatt und sozialem Treffpunkt wird.

Herausgeberinnen: Anna-Lisa Schönecker und Anja Soeder (Institut Designlabor Gutenberg, Hochschule Mainz).
Gestaltung Werkbericht: Carmen Kunz und Anna-Lisa Schönecker.

Broschur: 17 × 24 cm / 84 Seiten Bildteil, 20 Seiten Textteil
Deutsch, 2026

Gestaltung & Umsetzung: Carmen Kunz
Betreuung: Prof. Anna-Lisa Schönecker
Werkstatt Druck & Papier
Buchbinderei Schulz, Carmen Schulz

Hg.: Anna-Lisa Schönecker, Anja Soeder, Institut Designlabor Gutenberg

Fotos © Carmen Kunz

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Drei weiße Kartons mit blauen Klebestreifen, auf einem Karton liegt ein weißes Softcover mit blassem Text 'NIGHT MARKET'

»NIGHT MARKET«
– CONNECTING COMMUNITIES«
Rückblick Museumsnacht 2025, LEIZA

Ein partizipativer Kiosk zur Museumsnacht von Studierenden der Hochschule Mainz.

Zur Museumsnacht 2025 realisierten IA- und KD-Studierende der Hochschule Mainz eine interaktive Installation im Forum des LEIZA – dem Leibniz-Zentrum für Archäologie in Mainz. Der mobile Kiosk »Night Market« versteht sich als partizipativer Begegnungsraum: Er lädt Besucher:innen dazu ein, sich auf spielerische Weise mit dem Leitthema »LEIZA Dialogues for Democracy« auseinanderzusetzen – über Fragen des Miteinanders, des Zusammenlebens und der Teilhabe in unserer Gesellschaft.

Im Rahmen eines interdisziplinären Workshops entwickelten die Studierenden ein Konzept, das baulich und grafisch überzeugt: Mit einfachen Materialien wie Dachlatten, Pappe, Klebeband, Netz und Bändern entstand ein modularer Kiosk, der zur aktiven Beteiligung auffordert und über drei Stationen unterschiedliche Zugänge zum Thema Gemeinschaft ermöglicht.

Was bedeutet Community? Wer gehört dazu? Und wie zeigt sich Zugehörigkeit im Alltag? Connecting Communities ist ein offenes Format, das Gemeinschaft sichtbar macht – individuell und kollektiv, ernst und spielerisch.

»Night Market« versteht sich als Einladung: zum Mitmachen, zum Nachdenken, zum Miteinander.

Mitmachstation 1: Sag doch mal!

Was macht deine Community besonders?

Was verbindet dich mit deiner Familie, deinen Freund:innen, Kolleg:innen, Vereinsmitgliedern oder deiner WG? Jede Gemeinschaft hat ihren ganz eigenen Charakter – manchmal sind es kleine Dinge: ein Insider-Witz, ein Lieblingsgericht, ein gemeinsames Ritual oder ein bestimmter Ausdruck, den nur ihr versteht.

An dieser Station bist du eingeladen, genau solche Eigenheiten festzuhalten. Auf vorbereiteten Fragekarten kannst du in kurzen Statements etwas über deine Community erzählen: Was macht euch aus? Welche Werte, Geschichten oder Marotten teilt ihr? Was bedeutet euch diese Gemeinschaft?

Fülle eine oder mehrere Karten aus und hänge sie in eines unserer Tipis. So entsteht ein wachsendes, vielstimmiges Archiv ganz persönlicher Perspektiven auf das, was Gemeinschaft für die Besucher:innen der Museumsnacht bedeutet.

Mitmachstation 2: Zeig doch mal!

Welche Orte verbindest du mit deiner Community?

Jede Gemeinschaft hat ihre Orte: Treffpunkte, Lieblingsplätze, vertraute Räume.

Welche Orte in Mainz und Umgebung gehören für dich dazu? Gibt es versteckte Orte, die mehr Aufmerksamkeit verdienen? Orte voller Erinnerungen, Geschichte oder Gemeinschaftsgefühl?

Schreib deinen Ort auf einen der vorbereiteten Papierstreifen, ergänze eine kurze Beschreibung und den Stadtteil – und hänge ihn in unser offenes Stadtplan-Netz. So entsteht eine lebendige Karte mit den persönlichen Orten der LEIZA-Besucher:innen: vielstimmig, vielfältig, verbunden.

Mitmachstation 3: Bau doch mal!

Was macht Deine Community besonders?

Gemeinschaft ist nicht nur das, was wir haben, sondern auch das, was wir gestalten können. In dieser Station darf gesteckt, collagiert, gestempelt und erzählt werden.

Aus vorbereiteten Pappformen – Steckkreisen und Bildmaterial – entsteht eine Community-Skulptur, die du mit anderen zusammen entwickelst.

Was zeichnet eure Gruppe aus? Welche Formen, Farben, Bilder oder Muster passen dazu? Wenn dir der Einstieg schwerfällt: Wirf die Fragewürfel. Sie helfen dir, auf eine Idee zu kommen.

Lasst eure Skulptur wachsen: Jeder Beitrag zählt, jedes Teil findet seinen Platz.

Ein gemeinsames Projekt der Studiengänge Innenarchitektur und Kommunikationsdesign unter der Leitung von Prof. Anna-Lisa Schönecker und Prof. Anja Soeder gefördert durch den Preis für Innovative Lehre der Hochschule Mainz.

Team
Benita Carl
Hannah Eggerath
Maria Etzler
Leonie Heine
Lily Heinritz
Mathilda Hartmann
Julia-Elisa Immel
Emilia Malesic
Lisa-Marie Parvanta
Amelie Patt
Johanna Pollok
Leonie Poch
Fatemeh Rostami Sarabi
Isabella Staudt
Diego Terrasa Saez
Lucas Terburg
Sophie Welter
Michael Bensch
Matthias Ewald
Marco Moll
David Arnold
Anna-Lisa Schönecker
Anja Soeder

© Dieter Schwer, Astrid Garth,
Anna-Lisa Schönecker, Anja Soeder

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»NIGHT MARKET« <br> – CONNECTING COMMUNITIES« <br> Rückblick Museumsnacht 2025, LEIZA

»FLAGS WITH A MESSAGE«
Rückblick Ausstellung LUX,
9. – 21. April 2025

Im Rahmen des »SEEN-Around the World-Symposiums« zeigte die Ausstellung »Flags with a Message« insgesamt 18 engagierte typografische Statements von Studierenden des Studiengangs Kommunikationsdesign der Hochschule Mainz mit eindringlichen feministischen Forderungen und Botschaften. Dabei wirkt Typografie umfassend und eindringlich: Schrift, Farbe und grafische Kompositionen erzeugen eine gestalterische Einheit, die mehr ist als die bloße Addition einzelner Teile.

Sie sind Botschaften an uns alle, Flagge zu zeigen, denn:
all designers should be feminists. 

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As part of the »SEEN-Around the World-Symposiums« the exhibition »Flags with a Message« showcased a total of 18 powerful typographic statements by students of communication design at Mainz University of Applied Sciences, featuring compelling feminist demands and messages. Typography has a comprehensive and powerful effect: font, color, and graphic compositions create a design unity that is more than the mere sum of its parts. They are messages to all of us to show our colors, because: all designers should be feminists.

 

Projektleitung / project lead:

Prof. Dr. Isabel Naegele, Prof. Dr. Petra Eisele,

Studierende / students:

Fabian Bähner, Tim Bauer, Jessica Berngard, Melda Erden, Ellinor Gockel, Laura Hennig, Mümine Karabat, Soojeong Kim, Sophie Kunle, Julja Mall, Linda Maltry, Sarah Mößle, Clara Nohlen, Nico Rode, Ivan Scharif, Annika Staudt

 

Fotos © Jan Vornholt, Julia Kahl, Andreas Spamer

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»FLAGS WITH A MESSAGE« <br> Rückblick Ausstellung LUX, <br> 9. – 21. April 2025