spinner

Preisverleihung im ADI
Design Museum Mailand

Yessss!
2. Preis in der Kategorie Publishing für „Moholy-Nagy and the New Typography“
Gratulation auch ganz besonders an Julia!
Eine super Veranstaltung im neu eröffneten ADI Design Museum, Compasso d’Oro in Mailand.
Kategorien: Awards, Events, News, Publikationen, Typografie

Preisverleihung im ADI <br>Design Museum Mailand

DESIGN(KIOSK) X SHOP

Zur Ausstellung im LUX erstmals in Aktion:
das neue DESIGN(KIOSK) mit einer Auswahl an SHOP-Publikationen.
Vielen Dank an die Studierenden der Designinitiative DESIGN(KIOSK)!

Kategorien: Events, News, Typografie

DESIGN(KIOSK) X SHOP

dot dot dots x
Hommage à Bruno Munari

Kein geringerer als Bruno Munari, der Homme ludique – homo ludens, der spielende Mensch – war Anregung und Impulsgeber für diese Übung »dot, dot, dots × twentytwo«. Nach dem ersten Kennenlernen und der Einführung in Punkt, Linie, Fläche – waren über viele Jahre die »dots« Eingangsübung in eine »Schule des Sehens« und Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung über Kreativität, Bildklischees, den Charakter der Linie und Komposition auf der umschriebenen Fläche.

Herausgeber: Isabel Naegele
Gestaltung: Marcel Backscheider, Madeline Horn, Isabel Naegele
2-sprachig (deutsch/englisch),
1/1c, 204 Seiten + Extraheft (zum Weiterzeichnen)
Papier: Plike und Lessebo
Siebdruck und Digitaldruck

Jetzt erhältlich:
https://shop.designinmainz.de/produkt/dot-dot-dots-x-hommage-a-bruno-munari/

Kategorien: News, Publikationen, Typografie

dot dot dots x <br>Hommage à Bruno Munari

Typologien des Alltags No. 1
SCRATCH SCRUB & SCOUR

Es sind ›putzige‹, meist sehr farbenfrohe Dinge, für wenig Geld erhältlich, die uns die perfekte Sauberkeit versprechen und uns auf den transparenten Umhüllungen große Versprechungen zuflüstern wie: extra gründlich, mega clean, ultra absorbent, très efficasse, ergonomic, non scratch, antibac und extreme scrub.
Wer könnte da widerstehen?

Herausgeber/Gestaltung: Isabel Naegele
Texte: Petra Eisele, Isabel Naegele
2-sprachig (deutsch/englisch)
Papier: Chromolux
4/4c, 184 Seiten
ISBN 978-3-936723-41-0

Jetzt erhältlich:
https://shop.designinmainz.de/produkt/typologien-des-alltags-no-1-scratch-scrub-scour/

Kategorien: News, Publikationen, Typografie

Typologien des Alltags No. 1 <br>SCRATCH SCRUB & SCOUR

DESIGN(GALLERY):
Ausstellung „Type & Chairs

Als erstes umfangreiches Teilprojekt von DESIGN(PLUS) wurde das inhaltliche und gestalterische Konzept des Ausstellungsprojekt „Type & Chairs“ von Studierenden der Fachrichtungen Innenarchitektur und Kommunikationsdesign unter der Leitung von Prof. Dr. Isabel Naegele und Prof. Dr. Petra Eisele erarbeitet. Recherchiert und in umfangreichen Texten reflektiert wurden die historischen und konzeptionellen Gemeinsamkeiten der beiden vermeintlich vollkommen unterschiedlichen Gestaltungsbereiche: Schriften und Stühle. In einem weiteren Schritt galt es, in interdisziplinären Gestaltungsteams ein eigenes Erscheinungsbild und ein in sich stimmiges Ausstellungskonzept u.a. für die designhistorisch wertvollen Stuhl-Leihgaben aus der Designsammlung des Darmstädter Instituts für Neue Technische Form (INTeF) und zu entwickeln.

Als Gewinner des internen Wettbewerbs gingen Valeria Schriber, Jennifer Uschakov und Niklas Wolf hervor. Das Konzept der drei Studierenden greift die Transparenz und Durchsichtigkeit der beiden Ausstellungsgebäude, des LUX in Mainz und des INTEF in Darmstadt, auf: Beide Gebäude besitzen große Glasfronten. Dieser Gestaltungsaspekte wurden insbesondere bei der Konzeption der Ausstellungspaneele aufgegriffen. Verschieden große Abbildungen und Texte in verschiedenen DIN-Formaten wurden so collagiert, dass Durchbrüche und Durchsichten ganz intuitiv zum vergleichenden Hin- und Herschauen einladen – denn Ziel war es, Stühle und Schriften zu vergleichen und gestalterische bzw. konzeptionelle Gemeinsamkeiten zu erkennen.

Durch diese direkte Gegenüberstellung der Stuhlobjekte und Schriften, wurden – ergänzt durch designhistorisch interessantes Bildmaterial und erklärende Texte – die verschiedenen formalästhetischen, aber auch konzeptionellen Gemeinsamkeiten tatsächlich multiperspektivisch miteinander vergleichbar. Unterstützt wurde dieses Ausstellungskonzept durch zahlreiche interaktive Inhalte, die es den Besuchern erleichterten, den konzeptionellen Hintergrund der verschiedenen Gestaltungsbeispiele nachzuvollziehen.

Nachdem die Ausstellung „Type & Chairs“ in Mainz leider Corona bedingt nicht für Besucher zugänglich war, wandert sie Ende 2021 nach Darmstadt, wo sie vom 10. bis 30. Oktober 2021 im INTeF zu sehen sein wird. Eine gestalterische wie auch inhaltliche Zusammenfassung von DESIGN(GALLERY) –Type & Chairs bietet die Website typeandchairs.de.

Kategorien: Ausstellungen, Events, News, Typografie

DESIGN(GALLERY): <br>Ausstellung „Type & Chairs

Typologien des Alltags No. 2
CORONA – Portrait eines Virus

Die persönliche Sammlung startet am 29. Januar 2020, einen Tag, nachdem der erste bestätigte Fall einer Corona Infektionin Deutschland publik wurde. Ein Mann aus dem oberbayerischen Landkreis Starnberg hatte sich bei einer chinesischen Kollegin angesteckt. Die Regierung beschließt daraufhin Kontakt-
beschränkungen, den sogenannten ersten Lockdown.
Am 6. Mai 2020 kündigt die Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Gespräch mit den Ministerpräsidenten der Länder Lockerungen der Corona-Beschränkungen an. Zwischen diesen willkürlich gesetzten Terminen bewegt sich die höchst eigenwillige Sammlung der Bilder.

Herausgeber/Gestaltung: Isabel Naegele

Texte: Gerad Breuer, Isabel Naegele
2-sprachig (deutsch/englisch),
4/4c, 156 Seiten
ISBN 978-3-936723-42-7

Jetzt erhältlich:
https://shop.designinmainz.de/produkt/typologien-des-alltags-no-2-corona/https://shop.designinmainz.de/

Kategorien: News, Publikationen, Typografie

\ tidy

Typologien des Alltags No. 2<br>CORONA – Portrait eines Virus

Kontexte. Ein Beitrag zur Vorgeschichte des »Offenbacher Ansatzes«

Die Theorie der Produktsprache stellte einen Paradigmen-
wechsel in der Designtheorie dar. An der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach in den 1970er und 1980er Jahren entwickelt, erweiterte sie das funktionalistische Verständnis
von Produkten hinsichtlich ihrer Zeichenhaftigkeit und Bedeutungsdimension.

In ihrem Beitrag stellt Petra Eisele nicht nur die design-
historischen Kontexte dar, sondern gibt auch einen Überblick über die designtheoretischen Diskurse: Konsum- und funktionalismuskritische Impulse in Frankreich, Großbritannien und den USA sowie die Integration semiotischer Analysemodelle hatten auch in der Bundesrepublik zu einer Revision tradierter designtheoretischer Überzeugungen geführt. Anhand zahlreicher Beispiele verdeutlicht der Artikel, wie ein »Erweiterter Funktionalismus« zunächst an der Ulmer Hochschule für Gestaltung entwickelt und dann im Kontext einer international zunehmend radikalisierten Designszene
an der Offenbacher HfG weiter aktualisiert wurde.

Der Offenbacher Ansatz.
Zur Theorie der Produktsprache, hrsg. von Thilo Schwer und
Kai Vöckler. Bielefeld: transcript, 2021.

Der Sammelband ist Open Access verfügbar:
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5569-8/der-offenbacher-ansatz/

Kategorien: News, Publikationen, Typografie

Kontexte. Ein Beitrag zur Vorgeschichte des »Offenbacher Ansatzes«

Design im doppelten Deutschland:
Neues zu den siebziger und achtziger Jahren

Mehr als 30 Jahre nach dem Fall der Mauer präsentiert das Vitra Design Museum noch bis zum 5. September die erste
große Gesamtschau über das deutsch-deutsche Design der Nachkriegszeit. Die Ausstellung »Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte« stellt das Design der damaligen DDR und BRD vergleichend gegenüber und verdeutlicht dabei ideologische und gestalterische Unterschiede ebenso wie Parallelen und Querbezüge, die Ost und West verbanden.
Die Exponate reichen von ikonischen Möbeln und Leuchten über Grafik, Industriedesign und Inneneinrichtung bis hin zu Mode, Textilien und Schmuck. Gefördert wird die Ausstellung durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland.

Im Katalog beschreibt Petra Eisele die designhistorisch relevanten inhaltlichen Diskurse im westdeutschen Design
der siebziger und achtziger Jahre als »Alternativ-Design und Design-Alternativen«.

Der Katalog ist in deutsch und englisch erhältlich:
Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte
/ German Design 1949-1989. Two Countries, One History. Ausstellung Weil am Rhein vom 20.03.2021 bis 05.09.2021.
Ab dem 15. Oktober wird die Ausstellung in der Staatlichen Kunstsammlung Dresden zu sehen sein.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter folgendem Link:
https://www.design-museum.de/de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen.html

Kategorien: Ausstellungen, News, Publikationen, Typografie

Design im doppelten Deutschland: <br>Neues zu den siebziger und achtziger Jahren