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DDC Gute Gestaltung 2019 Gold Award für »Moholy-Nagy und die Neue Typografie«

Am vergangenen Freitag wurden die Publikation und das Forschungsprojekt »Moholy-Nagy und die Neue Typografie / Moholy-Nagy and the New Typography« des Instituts Designlabor Gutenberg in Frankfurt in der Kategorie »Publishing« mit dem DDC AWARD GUTE GESTALTUNG 2019 in Gold ausgezeichnet.

Das hat uns – am Abend selbst – komplett überrascht und riesig gefreut!

Aus der Pressemitteilung des DDC AWARD GUTE GESTALTUNG 2019:

In der Kategorie Publishing wird das Institut Designlabor Gutenberg der Hochschule Mainz für seine umfangreiche Publikation »Moholy-Nagy und die Neue Typografie« mit dem Gold-Award ausgezeichnet. Über 3 Jahre entstanden, dokumentiert das Buch anhand der wiederentdeckten Ausstellungstafeln der von László Moholy-Nagy kuratierten Ausstellung »Neue Typografie« von 1929 ein Forschungsprojekt zum nationalen Bauhaus-Jahr. Auf 256 aufwendig gestalteten Seiten macht die hochwertig gedruckte und gebundene Publikation, herausgegeben im Verlag Kettler, das Thema eindrucksvoll zugänglich.

gutegestaltung.ddc.de

Kategorien: Awards, Events, News, Publikationen

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DDC Gute Gestaltung 2019 Gold Award für »Moholy-Nagy und die Neue Typografie«

THE WORLD’S WRITING SYSTEMS Poster

Dieses Plakat zeigt je ein repräsentatives Zeichen für jedes bekannte Schriftsystem der Menschheit. Die Recherche im Rahmen des »Missing Scripts Project« lief über 18 Monate am Atelier National de Recherche Typographique (ANRT), Nancy, an der Hochschule Mainz und im Department of Linguistics, Berkeley, USA. Die Glpyhen wurden am ANRT entworfen.

Ein Farbcode unterscheidet lebende und historische Schriftsysteme sowie codierte und noch nicht in Unicode codierte Schriftsysteme. Aktuell gibt es 146 Schriftsysteme, die noch nicht in den Unicode Standard aufgenommen wurden.

Das Missing Scripts Project ist ein gemeinsames Projekt von:

  • Atelier National de Recherche Typographique (ANRT), Nancy, Frankreich;
  • Institut Designlabor Gutenberg (IDG), Hochschule Mainz, Deutschland und
  • Script Encoding Initiative (SEI), Department of Linguistics, UC Berkeley, USA.

Medium
4 Farben Siebdruck

Format
80 × 120 cm

Auflage
600 Exemplare

Jahr
2018

Preis
24,— Euro

Konzept: Johannes Bergerhausen, Hochschule Mainz, Germany

Recherche: Dr. Deborah Anderson, Department of Linguistics, UC Berkeley, USA

Schriftentwurf: Johannes Bergerhausen, Arthur Francietta, Jérôme Knebusch, Morgane Pierson, ANRT, Nancy, Frankreich

 Plakatgestaltung: Ilka Helmig, Johannes Bergerhausen, helmigbergerhausen.de Köln 2018

 Druck Lézard Graphique, Brumath, Frankreich, 2018

 

This poster presents one glyph for each of the world’s writing systems. Research was done by ANRT, Hochschule Mainz and Script Encoding Initiative (SEI), Department of Linguistics, Berkeley. The glyphs were drawn at ANRT, Nancy, France.

A four colour code indicates living / historical scripts and Unicode encoded / not yet encoded scripts. As of today, there are still 146 scripts not yet encoded in Unicode.

The missing Scripts Project is a joint effort of

  • Atelier National de Recherche Typographique (ANRT), Nancy, France;
  • Institut Designlabor Gutenberg (IDG), Hochschule Mainz, Germany and
  • Script Encoding Initiative (SEI), Department of Linguistics, UC Berkeley, USA.

Media
4 colour silk screen printing

dimensions
80 × 120 cm

print run
600 copies

Year
2018

price
24,— Euro

Concept: Johannes Bergerhausen, Hochschule Mainz, Germany

Research: Dr. Deborah Anderson, Department of Linguistics, UC Berkeley, USA 

Type Design: Johannes Bergerhausen, Arthur Francietta, Jérôme Knebusch, Morgane Pierson, ANRT, Nancy, France

Poster Design: Ilka Helmig, Johannes Bergerhausen, helmigbergerhausen.de Cologne 2018

Printed at Lézard Graphique, Brumath, France, 2018

First edition © Johannes Bergerhausen, 2018

 

Kategorien: News, Typografie

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THE WORLD’S WRITING SYSTEMS Poster

THE WORLD’S WRITING SYSTEMS

 

Die Website www.worldswritingsystems.org gibt einen Überblick über die 292 Schriftsysteme der Welt.

Diese können chronologisch, alphabetisch und geografisch sortiert werden. Zudem kann man entdecken, welche Schriftsysteme lebend bzw. ausgestorben sind und wieviele bisher in den Unicode-Standard aufgenommen wurden.

Für dieses Projekt von Hochschule Mainz, ANRT Nancy und SEI Berkeley wurde im Rahmen eines 18-monatigen Post-Masters zu jedem der 292 Schriftsysteme ein typisches Zeichen recherchiert und dazu eine Glyphe entworfen.

Ein vierfarbiger Siebdruck präsentiert zudem alle Glyphen auf einem Plakat.

Das Projekt wurde initiiert von Prof. Johannes Bergerhausen, Hochschule Mainz.

The World’s Writing Systems ist ein gemeinsames Projekt von drei Institutionen:

  • Institut Designlabor Gutenberg (IDG)
    Hochschule Mainz, Deutschland
  • Atelier National de Recherche Typographique (ANRT),
    Nancy, Frankreich
  • Script Encoding Initiative (SEI) Department of Linguistics
    University of California, Berkeley, USA

Daten: Dr. Deborah Anderson, Berkeley, USA
Type-Design: Johannes Bergerhausen, Arthur Francietta, Jérôme Knebusch, Morgane Pierson;
ANRT, Nancy, Frankreich, 2016—2018
Design: Ilka Helmig, Johannes Bergerhausen, www.helmigbergerhausen.de, Köln, 2018
Design/Coding/UX: wysiwyg*, Düsseldorf, 2018
Copyright © Johannes Bergerhausen, 2018

 

www.worldswritingsystems.org

 

The World’s Writing Systems Poster

Kategorien: Intermedia, News, Websites

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THE WORLD’S WRITING SYSTEMS

ALPHABETICA 2019 — MISSING SCRIPTS Saturday, 23 November 2019 10—18 h, WEST Den Haag

 

One-day symposium about letters, scripts and languages. Organized in correlation with the exhibitions Missing Scripts (Alphabetum IV) & Laws of Form (Alphabetum III). Presented by West Den Haag in collaboration with the Institut Designlabor Gutenberg (Hochshule Mainz), Atelier National de Recherche Typographique (Nancy), SEI Departement of Linguistics (Univerisity of Berkekey, USA) and Type and Media (KABK Den Haag).

 

Talks & Presentations: 10:00 — 18:00

Buffet, drinks & music: 18:00 — 22:00

(detailed program & time-table coming soon)

 

Speakers & Contributors:

  • Deborah Anderson (SEI University of Berkley, USA)
  • Émely Audrat (ANRT, Nancy, FR)
  • Alexandre Bassi (ANRT, Nancy, FR)
  • Johannes Bergerhausen (IDG, Mainz, DE)
  • Erik Van Blokland (Den Haag, NL)
  • Michael Everson (Dundee, Scotland)
  • Pierre Fournier (ANRT, Nancy, FR)
  • Ilka Helmig (FH Aachen, DE)
  • Akiem Helmling (Den Haag, NL)
  • Thomas Huot-Marchand (ANRT, Nancy, FR)
  • Morgane Pierson (ANRT, Nancy, FR)
  • Typeradio (typeradio.org)

 

 

order tickets here: http://alphabetica.org

 

 

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ALPHABETICA 2019 — MISSING SCRIPTS Saturday, 23 November 2019 10—18 h, WEST Den Haag

Red Dot Award für »FUTURA. DIE SCHRIFT.«

Am 1. November 2019 feiert der Red Dot Award: Brands & Communication Design 2019 seinen krönenden Abschluss und damit die Jahresbesten. Während der Preisverleihung in Berlin wird die das Institut Designlabor Gutenberg und das Gutenberg-Museum die Urkunde in Empfang nehmen. Rund 1.400 internationale Gäste können die ausgezeichnete Publikation »FUTURA. DIE SCHRIFT.« im Rahmen der Designers’ Night im ewerk Berlin hautnah erleben. Dort wird die Siegerausstellung »Design on Stage« exklusiv eine Nacht lang die preisgekrönten Kommunikationsdesign-Arbeiten sowie Marken vorstellen. Mit dieser Auszeichnung hat FUTURA nach sechs internationalen und nationalen Designpreisen auch den bekanntesten deutschen Designpreis gewonnen. Wir danken allen Unterstützer*innen und Mitstreiter*innen.

 

 

Kategorien: Awards, Events, News, Publikationen

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Red Dot Award für                               »FUTURA. DIE SCHRIFT.«

»Moholy-Nagy und die Neue Typografie« Podiumsdiskussion in der Kunsthalle Darmstadt 24.Oktober 2019, 19:30 Uhr

Anlässlich der Ausstellung »Bauhaus und die Fotografie.
Zum Neuen Sehen in der Gegenwartskunst«, die ebenfalls
zwei historische Ausstellungsräume des Malers, Fotografen
und Gestalters László Moholy-Nagy wieder aufleben lässt, stellen die Herausgeberinnen Prof. Dr. Petra Eisele und Prof. Dr. Isabel Naegele das Forschungs- und Publikationsprojekt »Moholy-Nagy und die Neue Typografie« in der Kunsthalle Darmstadt in einem Dialoggespräch vor.

www.kunsthalle-darmstadt.de

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»Moholy-Nagy und die Neue Typografie« Podiumsdiskussion in der Kunsthalle Darmstadt 24.Oktober 2019, 19:30 Uhr

László Moholy-Nagy und die Neue Typografie – Rekonstruktion einer Ausstellung Berlin 1929

 

Mi | 28. August 2019 | 19 Uhr

Eine Ausstellung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Institut Designlabor Gutenberg der Hochschule Mainz

Im Jahr 1929 wagte die Kunstbibliothek mit der Ausstellung »Neue Typographie« im Martin Gropius-Bau den Blick auf die Zukunft der Schriftkommunikation. Im Mittelpunkt: der programmatische Ausstellungsraum »Wohin geht die typographische Entwicklung« des Bauhaus-Künstlers Laszlo Moholy-Nagy. Neunzig Jahre später – im Bauhaus-Jubiläumsjahr – wird dieser Raum erstmals rekonstruiert.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen. Es erwarten Sie

Moritz Wullen
Direktor der Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin

Petra Eisele & Isabel Naegele
Institut Designlabor Gutenberg, Hochschule Mainz, Herausgeberinnen des Buches

Michael Lailach
Kurator der Ausstellung und Mitherausgeber des Buches

Die Ausstellung ist vom 29. August bis zum 15. September 2019 im Ausstellungsraum der Kunstbibliothek am Kulturforum zu sehen.

Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin
Kulturforum | Matthäikirchplatz 6 | 10785 Berlin

http://www.smb.museum/kb
http://www.facebook.com/kunstbibliothek

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

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László Moholy-Nagy und die Neue Typografie – Rekonstruktion einer Ausstellung Berlin 1929

Überreichung von Codekindy an die Staatsministerin Dr. Stefanie Hubig

Ein Projekt, das Kinder auf das Programmieren vorbereitet

Am 16.9. hat der „Runde Tisch MINT“ zum 4. Mal an der Hochschule Mainz getagt. In Anwesenheit von Staatsministerin Dr. Stefanie Hubig und Vizepräsidentin Prof. Dr. Regina Stephan stellte Prof. Anna-Lisa Schönecker dort das Projekt „Codekindy“ vor, das Kinder im Alter zwischen 4 und 8 Jahren an die Grundlagen des Programmierens heranführt und anhand spielerischer Workshops Computational Thinking vermittelt.

„Programmierkenntnisse zu erwerben, bedeutet, dass wir unsere Zukunft mitgestalten können. Jetzt können auch Vor- und Frühschulkinder Grundkenntnisse dafür erwerben. Codekindy ermöglicht es Erziehern und Lehrern, die wichtigen Basiskenntnisse spielerisch, ohne Bildschirm und Lesekompetenz zu vermitteln. Der Einstieg ist ab vier bis fünf Jahren sinnvoll“, so Anna-Lisa Schönecker, die an der Hochschule Mainz Informationsdesign lehrt und Mitglied des Instituts Designlabor Gutenberg ist. Prinzipien des Computerzentrierten Denkens zu lehren ist ein komplexer Prozess, denn neben der Programmiersprache und ihrer Syntax müssen auch fundamentale Konzepte von Abstraktion, Logik und Mathematik vermittelt werden. Mit der Ausgliederung der Denkfähigkeiten durch die Lehrmittel von Codekindy können diese Fähigkeiten auch von Laien gelehrt werden. Die Lehrmittel und weitere Informationen zum Projekt sind auf der Website codekindy.com zusammengefasst.

Zum Abschluss überreichte Anna-Lisa Schönecker der Ministerin, die sich sehr interessiert zeigte, ein Buch mit Lehrmaterialien zu Codekindy sowie den Forschungs- und Dokumentationsbericht, den sie zu dem Projekt erstellt hat.

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Überreichung von Codekindy an die Staatsministerin Dr. Stefanie Hubig