FUTURA – TRIBUTE TO A TYPEFACE Translations 5 Symposium
Hochschule Mainz

Am 4. November 2016 fand das 5. Symposium in der Reihe „translations“ unter dem Titel FUTURA – TRIBUTE TO A TYPEFACE in der Aula der Hochschule Mainz statt. Circa 400 Gäste folgten interessiert den Vorträgen namhafter Designhistoriker*innen und Designer*innen aus dem In- und Ausland, die eine lebhafte Mischung zwischen designhistorischen Erkenntnissen und aktuellen gestalterischen Positionen präsentierten. Vorgestellt wurden aktuelle Positionen im Type und Corporate Design, die sich begeistert auf die berühmte geometrische Sans Serif beziehen, aber auch kritische Positionen sowie neue designhistorische Forschungsergebnisse zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte der berühmten geometrischen Linear-Antiqua. In einer begleitenden Ausstellung wurde eine thematische Auswahl von Arbeiten der Lehreinheit Kommunikationsdesign präsentiert. Darunter Publikationen, Plakate und interaktive Installationen, die sich inhaltlich und gestalterisch mit Paul Renner und der Futura auseinandersetzen, sowie Experimente und Prototypen, die in Auseinandersetzung mit dem Medium Buch neue Formate erproben.

Veranstalter: Institut Designlabor Gutenberg
Prof. Dr. Petra Eisele / Prof. Dr. Isabel Naegele, Hochschule Mainz, Kommunikationsdesign.

Das Symposium ist Teil des Gesamtprojektes FUTURA. DIE SCHRIFT. ein Kooperationsprojekt zwischen dem Gutenberg-Museum Mainz und dem Institut Designlabor Gutenberg / Hochschule Mainz.

www.translations-symposium.de
www.futura-typeface.de

Kategorien: Ausstellungen, News, Publikationen, Typografie

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FUTURA. DIE SCHRIFT. DIE AUSSTELLUNG.

Am 2. November wurde die Ausstellung FUTURA. DIE SCHRIFT. im Mainzer Gutenberg-Museum eröffnet. Der Einladung waren zahlreiche Gäste gefolgt. Noch bis zum 30. April verdeutlichen 290, zum Teil noch nie gezeigte Originale aus dem In- und Ausland die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte dieser bis heute populären deutschen Schrift.

Um entdecken zu können, wie die Futura in unterschiedlichen Zeiten immer wieder neu interpretiert wurde, lädt die Ausstellung zu einer Reise in große Metropolen ein: Nach Frankfurt, Hannover, Berlin und München interessiert, wie die Futura im Ausland Verwendung fand. Anwendungsbeispiele aus Wien, Prag, Paris und New York verdeutlichen anschaulich, wie die Schrift der deutschen »Moderne« zur wahren Kosmopolitin avancierte und schließlich sogar einen wahren Höhenflug erlebte: 1969, als die Futura zusammen mit der Crew der Apollo 11 tatsächlich als »Schrift der Zukunft« auf den Mond landete.

FUTURA. DIE SCHRIFT. zeigt Entwürfe, seltene Probedrucke, frühe Akzidenzien und Anwendungsbeispiele aus Specimenheften, Anzeigen oder in der Cover- und Buchgestaltung, unter anderem von:

  • GERD ARNTZ
  • JEAN CARLU
  • WILLI BAUMEISTER
  • HERBERT BAYER
  • ROBERT MCCALL
  • DDB
  • WALTER DEXEL
  • HEINRICH JOST
  • FRANTIŠEK KALIVODA
  • HANS & GRETE LEISTIKOW
  • LÁZLÓ MOHOLY-NAGY
  • NASA
  • OTTO NEURATH
  • PAUL RAND
  • PAUL RENNER
  • ZDENEK ROSSMANN
  • KURT SCHWITTERS
  • LADISLAV SUTNAR
  • BRADBURY THOMPSON
  • JAN TSCHICHOLD
    MAXIMILIEN VOX

FUTURA. DIE SCHRIFT.
Ausstellung im Gutenberg-Museum Mainz, bis 30.04.2017.

FUTURA. DIE SCHRIFT. ist ein Kooperationsprojekt des Gutenberg‑Museums, Dr. Annette Ludwig und dem Institut Designlabor‑Gutenberg der Hochschule Mainz, Prof. Dr. Petra Eisele und Prof. Dr. Isabel Naegele.

Weitere Informationen:
www.futura-typeface.com
www.gutenberg-museum.de

Kategorien: Ausstellungen, News, Typografie

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TRIBUTE TO PAUL. THE MAGAZINE

Zum 90. Geburtstag der berühmten Schrift FUTURA im Jahr 2017 wurden 22 international bekannte Designerinnen und Designer gebeten, ein visuelles Statement zu gestalten. Sie alle setzen sich mit Renners Futura auseinander, die schon längst selbst zu einem Meilenstein der Schriftgeschichte geworden ist.

Mit Beiträgen von: Erwin K. Bauer – Wien, Ralph Bauer, vm& – Lima, Ruedi Baur, Intégral – Paris / Zürich, Bisdixit – Barcelona, catalogtree – Arnheim / Berlin, Neil Donnelly – New York, form Design Magazine – Frankfurt,, Gardeners – Frankfurt, Juli Gudehus – Berlin, Lars Harmsen – München, Marcel H.usler – Hamburg, HauserLacour – Frankfurt, HELMO – Montreuil sous Bois, Antonia Henschel – Frankfurt, I LIKE BIRDS – Hamburg, Julia Neller – Berlin, Erik Spiekermann / Ferdinand Ulrich, p98a – Berlin, FÁBIO PRATA & FLÁVIA NALON, PS.2 / São Paulo, Jakob Runge – München, Markus Weisbeck – Frankfurt, Trafik – Lyon, Vier5 – Paris.

TRIBUTE TO PAUL erscheint anläßlich des Gesamtprojekts FUTURA. DIE SCHRIFT. ein Kooperationsprojekt zwischen dem Gutenberg-Museum Mainz und dem Institut Designlabor Gutenberg / Hochschule Mainz.

hrsg. von Petra Eisele und Isabel Naegele / Institut Designlabor Gutenberg, Hochschule Mainz, 2016.
Gestaltung: Tobias Wenz und Isabel Naegele
52 Seiten / 22 doppelseitige Poster / 23,5 x 31,6 cm
Schutzhülle mit sibernem Sticker

Die auf 500 Stück limitierten und nummerierten Auflagen sind im Shop des Studiengangs Kommunikationsdesign erhältlich:http://shop.designinmainz.de

Kategorien: Ausstellungen, News, Publikationen

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Der Renner.
Plakatworkshop mit Marcel Häusler.

12 Siebe x 8 Farben = 54 Plakate von 10 Gestaltern.
Ratz fatz  – und die Ergebnisse können sich sehen lassen!

Am  13. und  14. April fand im Rahmen des interdisziplinären Seminars „Der Renner“ ein 48-Stunden-Plakat-Workshop mit unserem Alumni Marcel Häusler statt: Am ersten Tag wurde mit Typo-Material und Texten von Paul Renner experimentiert. Am folgenden Tag wurde in der Siebdruckerei mit Unterstützung durch Volker Pape und seinen Tutoren Sieb um Sieb belichtet und in wechselnden Kombinationen und Farben kollaborativ gedruckt.
Klasse Aktion!

Nach 48 Stunden und zwei Kisten Bier wurde gemeinsam eine erste Auswahl kuratiert und im Foyer der Hochschule ausgestellt.

Das interdisziplinäre Projekt „Der Renner“ wird geleitet von Prof. Dr. Isabel Naegele (Typografie) und Prof. Dr. Petra Eisele (Designgeschichte / Designtheorie), Hochschule Mainz, Fachbereich Gestaltung, BA-Studiengang Kommunikationsdesign.

Kategorien: Ausstellungen, News, Typografie

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Gutenberg-Bibel: Interaktives Forschungsprojekt von Museum und FH / Herzstück ist Multitouch-Tisch

MAINZ – Da hätte Johannes Gutenberg gestaunt – und sich wohl sehr gefreut: Das Forschungsprojekt der Mainzer Fachhochschule (FH) „Hands on – B42-Bibel“ macht digitales Blättern in seiner über 560 Jahre alten Bibel möglich. In einem Kooperationsprojekt mit dem Gutenberg-Museum tüfteln seit 2012 Professoren und Studierende des Studiengangs „Kommunikationsdesign“ und der “Innenarchitektur” an diesem technischen Traum – ihr Pilot-Projekt stellten sie nun der Kulturdezernentin Marianne Grosse vor: Einen Multitouch-Tisch, auf dem das „Buch der Bücher“ interaktiv entdeckt werden kann.

Bisher begrenzter Zugang: Zwar ist dieser Prototyp der Öffentlichkeit bislang noch nicht zugänglich. Doch wenn die weitere Finanzierung des Projekts gesichert ist, soll der eigentliche, größere Multitouch-Tisch bis 2020 im Gutenberg-Museum stehen. „Der Prototyp vielleicht auch früher”, sagte Professor Holger Reckter von der FH. „Bisher kann man bei uns die Gutenberg-Bibel nur im Tresorraum besichtigen, da passen maximal vier Besucher auf einmal hinein“, schränkt Museumsdirektorin Dr. Annette Ludwig ein. „Dieses Angebot ist bereits sehr gefragt, doch wir können dort immer nur eine Doppelseite zeigen, die man natürlich nicht berühren darf. Ohne eine Führung kann man nicht so in dieses Buch eintauchen, wie es das „hands-on“- Projekt möglich macht.“ An dem endgültigen Multitouch-Tisch soll Platz für bis zu 12 Personen gleichzeitig sein. „Dieses Projekt macht den Traum vieler wahr, einmal in diesem besonderen Buch blättern zu können“, freut sich Grosse, die den Tisch begeistert testete.

Auf einem großen Touch-Screen, also einem durch Berührung aktivierbaren Bildschirm, lassen sich auf dem vorläufigen Multitouch-Tisch Seiten der Bibel öffnen. Dabei standen dem Team der Mainzer Fachhochschule um Professor Holger Reckter und Professorin Dr. Isabel Naegele die 1999 von einer ein japanischen Forschungsgruppe eingescannten Seiten des Originals zur Verfügung. Auf dem Tisch können die Nutzer die Seiten mithilfe von Aktionswürfeln drehen, stark vergrößern und einzelne Abschnitte markieren. Zudem werden Erklärungen zur Buchmalerei oder Übersetzungen der lateinischen Sätze angezeigt. Der Name „B42-Bibel“ rührt von dem Umstand, dass eine Spalte der Gutenberg-Bibel jeweils 42 Zeilen hat. „Die Pilotphase ist jetzt abgeschlossen. Wir hoffen nun sehr auf Drittmittel und weitere Sponsoren, damit wir das Projekt weiterführen und die Bibel in einer nächsten Stufe komplett digitalisieren können“, so Ludwig.

Allgemeine Zeitung, Rhein Main Presse, 22.07.2014 von Elisabeth Friedgen

www.gutenberg-museum.de

Kategorien: Ausstellungen, Typografie

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CLAUS™ goes Brünn/CZ und beim
OUTPUT Award 2014

Wie finden wir uns zurecht in einer Welt, in der wir stetig mit Informationen bombadiert werden? Was behalten wir in einer Welt des Informationsüberflusses im Gedächtnis?
Was bleibt, wenn das Browserfenster geschlossen ist? Wie können wir das Wissen außerhalb des Internets festhalten?

Um diese Fragen kreist das Projekt CLAUS™ (ein Akronym für COMMUNITY LOADED ARCHIVE FOR URL SHARING), das beim diesjährigen Output Award mit “Selected” ausgezeichnet worden ist. CLAUS ist eine interaktive, partizipative Installation der Studierenden Sarah Schmitt, Nadine Scherer, Diana Walaszek, Christian Weber und Daniel Weberruß, entstanden im Masterstudiengang Gutenberg Intermedia “Design for Participation” an der Fachhochschule Mainz. Das Projekt wurde betreut von Helen Armstrong, Prof. Dr. Isabel Naegele, Prof. Philipp Pape und Prof. Holger Reckter.

Im September ist die Installation auf die 26. Internationale Grafikdesign Biennale nach Brünn in Tschechien eingeladen.

In der Zeit vom 19. bis 21. September wird CLAUS im Präsidentenpalast von Brünn zu sehen sein.

www.open-output.org/about/award/selection
www.bienalebrno.org/en/OffProgram
www.slowtech-factory.de

Kategorien: Ausstellungen, Typografie

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»Neue Schriften. New Typefaces.« und
»Call for Type« auf der Biennale in Brünn

Im Rahmen der 26. Internationale Biennale für Graphik Design Brünn 2014, die diesjährig unter dem Motto “Education” steht, wurden für die Internationale Ausstellung unter 2.012 Arbeiten von 867 Gestaltern aus 43 Ländern auch zwei Projekt aus Mainz ausgewählt und in der Moravian Gallery in Brünn ausgestellt:
Wir gratulieren den Studierenden Mathias Dufner, David Dusanek, Jens Giesel und Yvonne Kümmel!
Beide Projekte wurden betreut von Prof. Dr. Petra Eisele und Prof. Dr. Isabel Naegele und entstanden in Zusammenarbeit mit dem Gutenberg-Museum Mainz und dem Institut Designlabor-Gutenberg.

www.bienalebrno.org
www.gutenberg-museum.de
www.niggli.ch

Kategorien: Ausstellungen, Publikationen, Typografie

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»ON-TYPE« ist Doppel-»Winner« des internationalen German Design Award 2014

Die Ausstellung »ON-TYPE: Texte zur Typografie« und die Publikation »Texte zur Typografie« gehören zu den »Winnern« des German-Design Award 2014. Damit wurden die, in Zusammenarbeit zwischen der Fachhochschule Mainz/Institut Designlabor und dem Gutenberg-Museum entwickelte, viel beachtete Sonderausstellung sowie der Katalog mit einem der renommiertesten Preise der deutschen und internationalen Designlandschaft ausgezeichnet. Vergangenen Freitag, 07.02.2014, konnten die Kuratorinnen Dr. Annette Ludwig, Direktorin des Gutenberg-Museums, Prof. Dr. Isabel Naegele und Prof. Dr. Petra Eisele sowie die beiden Gestalter Stephanie Kaplan und Marcel Häusler die Preise bei einer Festveranstaltung anlässlich der »Ambiente« in Frankfurt, der weltweit größten Konsumgüter-Messe, in Empfang nehmen.

Das bereits fünffach ausgezeichnete Projekt »ON-TYPE: Texte zur Typografie« erhielt gleich zwei weitere Auszeichnungen: in der Kategorie »Architecture and Interior Design« für die Ausstellungsgestaltung und in der Kategorie »Print Media« für die begleitende Publikation »Texte zur Typografie«. Erst im November war die Publikation »Texte zur Typografie« vom Deutschen Design Club »Gute Gestaltung 2013« prämiert worden.

Zum Preis:
Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Ausgezeichnet werden hochkarätige Projekte und Produkte aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign, Designerpersönlichkeiten und Nachwuchsdesigner, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Der Titel »Winner« des German Design Award ehrt die besten 90 Designerzeugnisse aus rund 1.900 hochkarätigen internationalen Nominierungen. Die Winner wurden in jeder Kategorie von einer eigenen Fachjury ausgewählt.

Zur Ausstellung:
Die Ausstellung »ON-TYPE: Texte zur Typografie« ist ein originär Mainzer Projekt: Das Institut Designlabor Gutenberg/FH Mainz erarbeitete sie mit dem Gutenberg-Museum, zeigte sie vom 11. November 2011 bis 6. Mai 2012 im Gutenberg-Museum und vom 8. Mai bis 11. August 2013 im Bauhaus-Archiv Berlin mit insgesamt 28.000 Besuchern.

Die Gewinner des German Design Award 2014 sind vom 08. bis 23. Februar 2014 in der Ausstellung German Design Award 2014 – Excellent Communications Design im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt zu sehen.

»Texte zur Typografie – Positionen zur Schrift«; Petra Eisele, Isabel Naegele (Hg.), erschienen im Niggli Verlag, Sulgen 2012

Kategorien: Ausstellungen, Publikationen, Typografie

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Publikation »Neue Schriften. New Typefaces – Positionen und Perspektiven«

»Neue Schriften. New Typefaces« bietet Einblicke in die faszinierende Welt des Type-Designs. Vorgestellt werden Positionen des zeitgenössischen Schriftentwurfs in Wort und Bild: Wichtige Protagonisten berichten über ihr Denken und Arbeiten, so dass aktuelle Entwicklungen unter den neuen technischen, ästhetischen und gesellschaftspolitischen Bedingungen nicht nur vorgestellt, sondern auch bewertet werden können.

Wurden in den Siebzigerjahren jährlich noch wenige hundert Schriften veröffentlicht, können wir heute zwischen zehntausenden Fonts wählen – Tendenz steigend. Dass sich aktuelles Type-Design dennoch keinesfalls in Beliebigkeit oder einem modischen Hype erschöpft, verdeutlicht diese Publikation: Aus dem reichen, internationalen Schriftkosmos präsentiert sie experimentelle Schriftentwürfe, die von einer spontanen Idee oder der Konzeption eines selbst gewählten Gestaltungsprojekts ausgehen; Display-Fonts mit wenigen Schnitten oder Leseschriften mit umfangreichen Schriftfamilien, die, oft über Jahre hinweg, mit leidenschaftlicher Ausdauer und einer unerschütterlichen Liebe zu den charakteristischen Details systematisch ausgebaut werden. In ihrer Gesamtheit dokumentiert die Publikation »Neue Schriften. New Typefaces« daher nicht nur die hohe Professionalität, sondern auch den ernsthaften Enthusiasmus, der Schriftgestalterinnen und -gestalter heute antreibt.

Der Katalog fußt auf Interviews und der Veranstaltungsreihe »Gespräche über Schrift« sowie der Ausstellung »Call for Type«, die in Zusammenarbeit zwischen dem Institut Designlabor Gutenberg / FH Mainz und dem Mainzer Gutenberg-Museum entstanden ist, weist aber auch darüber hinaus, indem er nicht nur eine aktuelle Bestandsaufnahme anbietet, sondern auch wichtige Trends im Type Design beschreibt.

Petra Eisele, Isabel Naegele, Annette Ludwig [Hrsg.]:
Neue Schriften. New Typefaces. Positionen und Perspektiven
248 Seiten, zahlreiche Schriftmuster, 17 x 22,5 cm, Deutsch/Englisch,
CHF 38.–, Euro (D) 29,80, Euro (A) 30.60,
ISBN 978-3-7212-0892-4

weitere Informationen und Bestellung:
Link zum Niggli Verlag

Kategorien: Ausstellungen, Publikationen, Typografie

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Doppelseite der Publikation »Neue Schriften. New Typefaces«
Einleitung der Publikation »Neue Schriften. New Typefaces«
Titel der Publikation »Neue Schriften. New Typefaces«

»Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften.« — Sonderausstellung im Gutenberg-Museum Mainz vom 6. Juni bis 27. Oktober 2013

Seit dem 6. Juni 2013 läuft die von Prof. Dr. Isabel Naegele und Prof. Dr. Petra Eisele / Institut Designlabor Gutenberg der FH Mainz kuratierte und in Kooperation mit Dr. Annette Ludwig, Gutenberg-Museum entstandene Ausstellung »Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften« im Gutenberg-Museum Mainz. Die Ausstellung bietet Einblicke in die Welt des Type-Designs und beleuchtet bewusst den Entwurfsprozess und seine Entscheidungen — den Weg, den Schriften nehmen, bevor sie auf PCs oder in Druckereien zur Anwendung kommen. Ziel der Ausstellung ist es, Schriftentwürfe junger Font-Designer vorzustellen und eine aktuelle Positionsbestimmung vorzunehmen. Gezeigt werden die von einer Jury ausgewählten Schriften von 20 internationalen Type-Designern sowie 50 jurierte Fonts, wobei das Spektrum von studentischen Entwürfen bis hin zu großen Type-Foundries reicht. Statements (junger) Schriftgestalterinnen und -gestalter ergänzen die gezeigten Fonts, auch um darüber weiter nachdenken und diskutieren zu können.

Gelegenheit hierfür boten im Juni die »Talks. Gespräche über Schrift« im Rahmenprogramm der Ausstellung sowie die »Imprint Fair«, eine Messe für Schriftgestalter und Schriftverleger.

Aufgrund des großen Interesses wurde die Ausstellung nun um einen weiteren Monat bis zum 27. Oktober 2013 verlängert. Am Sonntag, den 21. Juli und 1. September 2013 jeweils um 11:30 Uhr hatten Besucher die Gelegenheit, von den Ausstellungsgestaltern Simon Störk und Lukas Wenzel durch die Ausstellung geführt zu werden. Eine Publikation zur Ausstellung und den Talks ist aktuell in Vorbereitung und erscheint im Oktober 2013.

weitere Informationen:
www.callfortype.de
www.gutenberg-musuem.de
www.designlabor-gutenberg.de

Kategorien: Ausstellungen, Publikationen, Typografie

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Impression der Ausstellung »Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften«
Impression der Ausstellung »Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften«
Impression der Ausstellung »Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften«
Impression der Ausstellung »Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften«
Impression der Ausstellung »Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften«
Impression der Ausstellung »Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften«
Impression der Ausstellung »Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften«
Die Kuratorinnen der Ausstellung »Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften«