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Paper
»THE MISSING SCRIPTS PROJECT«
jetzt online

Die Proceedings zur Tagung »Grapholinguistics in the 21st Century«, herausgegeben von Prof. Yannis Haralambous, sind jetzt komplett online hier verfügbar.

Darunter das Paper von Prof. Johannes Bergerhausen (IDG Mainz) und Prof. Thomas Huot-Marchand (ANRT Nancy) »The Missing Scripts Project«.

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SCHRIFTGIESSEREI RAINER GERSTENBERG

Letzte Woche auf Recherche für das UN/SEEN-Projekt im Haus für Industriekultur in der Kirschenallee 88 in Darmstadt. Das Haus, eine Aussenstelle des Hessischen Landesmuseums, dokumentiert die gesamte technische Einrichtung, Bleisatz-Schriften, dazugehörige Gieß-Matrizen, Stempel, Schablonen und Gießmaschinen der D. Stempel A.G oder von ihr aufgekauften Schriftgießereien.

Dank zahlreicher Ehrenamtlicher gelingt es das Wissen um Betrieb und Reparaturen aufrecht zu halten. Eine absolute Seltenheit stellt dabei die Schriftgiesserei im 3. Stock von Rainer Gerstenberg – dem »letzten gelernten Schriftgiesser Europas« dar, der als ehemaliger Mitarbeiter der D. Stempel A.G die Fähigkeiten, das Material und die Maschinen hat, um aus Blei, Zinn und Antimon Bleilettern (und alles was dazugehört) zu gießen. Seine Aufträge kommen aus der ganzen Welt und gerne würde er sein Wissen an eine*n Nachfolger*in weitergeben. Mit den ca. 1 Millionen Matern liegt im Keller ein unfassbares kulturelles Erbe, das es ebenfalls zu bewahren gilt.

Besuch nach Voranmeldung:

vermittlung@hlmd.de

www.hlmd.de

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SCHRIFTGIESSEREI RAINER GERSTENBERG

WAS WIR SAMMELN GESTALTER:INNEN
Frankfurt am Main

25. November–7. April 2024 

mak frankfurt

Mit der Ausstellung »Was wir sammeln« fragt das museumangewandtekunst Gestalter:innen aus dem Großraum Frankfurt am Main, was und warum sie sammeln. 

Für die Ausstellung wurden Gestalter:innen nach ihren privaten Sammlungen gefragt, weil sich das Museum insbesondere mit der Arbeit von Produkt- und Grafikdesigner:innen, Gestalter:innen im weiteren Sinne beschäftigt. So sollen Zusammenhänge, Hintergründe und Motivationen des Sammelns thematisiert und Kontextualisierungen über das Museum hinaus ermöglicht werden:
Was lässt sich über das Sammeln herausfinden, was lässt sich miteinander teilen?

Mit dabei in der umfangreichen Präsentation: die „Schwammsammlung“ von Isabel Naegele (s. Publikation SCRATCH SCRUB & SCOUR). 

Verspricht eine besondere Schau zu werden! Come & See!

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WAS WIR SAMMELN GESTALTER:INNEN<br>Frankfurt am Main

HER STORIES IN GRAPHIC DESIGN VON GERDA BREUER

Wir gratulieren unserem assoziierten Mitglied, Prof. em. Dr.Gerda Breuer zum neuen Buch, soeben erschienen im Jovis Verlag und auf der Buchmesse vorgestellt. Design von Katja Lis, DBF Designbüro Frankfurt

Dialoge, Kontinuitäten, Selbstermächtigungen. 

Grafikdesignerinnen 1880 bis heute.

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Dialogue, continuity, self-empowerment. 
Women graphic designers from 1880 until today.
Jovis Verlag
Hardcover: 18 × 24 cm
352 Seiten, 300 farb. und s/w Abb.
Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-86859-773-8

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HER STORIES IN GRAPHIC DESIGN VON GERDA BREUER

GEWINNERIN IM DDC Wettbewerb »WAS IST GUT« 2023

Der Deutsche Design Club DDC prämiert in seinem Wettbewerb »WAS IST GUT« 2023 werteorientierte Design-Projekte und wir freuen uns aus der Zahl der ausgezeichneten Arbeiten mit A TOUCH OF TYPE zu den Gewinnern zu gehören. 

»Mit dem Ausstellungs- und Publikationsprojekt A TOUCH OF TYPE gelingt dem Designlabor Gutenberg, der Hochschule Mainz – University of Applied Sciences und dem Dialog Im Dunkeln e.V. und DIALOGMUSEUM eine inklusive Kommunikation für eine diverse Gesellschaft und weckt Bewusstsein und Neugier für das Thema Braille.«

Dank an alle Beteiligten und Gestalter*innen!

KURATORINNEN: Klara Kletzka / Dr. Isabel Naegele
IDEE, KONZEPT & CD: Isabel Naegele
GESTALTUNG BROSCHÜREN: Stephanie Kaplan / Isabel Naegele
ANIMATIONEN: Saehyeen Shin
REALISIERUNG MEDIENINSTALLATIONEN: meso digital interiors
SOFTWARE & PROJEKTLEITUNG: Max Wolf, Bettina Braun
VIDEO- & AUDIOAUFNAHMEN Constantin Urban, Max Mittelstädt
WERKSTÄTTEN DER HSM: Mathias Ewald & Marco Moll 

Visual: © DDC

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In its »WAS IST GUT« 2023 competition, the German Design Club DDC awards prizes to value-oriented design projects and we are pleased to be among the winners from the number of award-winning works with A TOUCH OF TYPE. 

»With the exhibition and publication project A TOUCH OF TYPE, the Designlabor Gutenberg, the Hochschule Mainz – University of Applied Sciences and Dialog Im Dunkeln e.V. and DIALOGMUSEUM succeed in inclusive communication for a diverse society and raise awareness and curiosity for the topic of Braille.«

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GEWINNERIN IM DDC Wettbewerb  »WAS IST GUT« 2023

AUSZEICHNUNG FÜR A TOUCH OF TYPE

Die Jury vom Wettbewerb »WAS IST GUT?« des Deutschen Designer Clubs hat aus 180 Einreichungen in den Kategorien Kommunikation, Raum und Produkt 40 besonders herausragende, weltverbessernde Ideen nominiert für eine Auszeichnung. Die Gestaltung des inklusiven Projekts »A TOUCH OF TYPE – von der Geheimschrift zum Code« gehört dazu.

Wir freuen uns sehr!

Am 22. September 2023 findet die Preisverleihung für die finalen Gewinner:innen statt.

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The jury of the German Designer Club’s 

»WAS IST GUT?« competition selected 40 particularly outstanding, world-improving ideas from 180 submissions in the categories of communication, space and product. The design of the inclusive project »A TOUCH OF TYPE« is nominated.

We are very happy! 

The award ceremony for the final winners will take place on September 22, 2023.

Visual: DDC

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AUSZEICHNUNG FÜR  A TOUCH OF TYPE

THE LANGUAGE OF PLANTS

Die entstandene Publikation THE LANGUAGE OF PLANTS versammelt – in alphabetischer Ordnung – eine große Sammlung charakteristischer Schlagworte und Textzitate zum Thema NATURE INTERVENTIONS und das Verhältnis von Design und Natur. Die Lektüre vermittelt zwischen den Designobjekten der Kunstgewerbeausstellung, den freien gestalterisch-konzeptionellen Arbeiten der Design-Studierenden und den Text gewordenen Ideen und Vorstellungen von Architekt*innen, Botaniker*innen, Designer*innen, Designtheoretiker*innen, Dichter*innen, Gärtner*innen, Journalist*innen, Literat*innen und Philosoph*innen.
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The resulting publication THE LANGUAGE OF PLANTS brings together – in alphabetical order – a large collection of characteristic keywords and text quotations on the subject of NATURE INTERVENTIONS and the relationship between design and nature. The reading mediates between the design objects of the arts and crafts exhibition, the free design-conceptual works of the design students and the ideas and conceptions of architects, botanists, designers, design theorists, poets, gardeners, journalists, writers and philosophers that have become text.

KONZEPTION & REDAKTION
Prof. Dr. Petra Eisele, Prof. Dr. Isabel Naegele
in Kooperation mit
DESIGN CAMPUS Lab
Thomas A. Geisler, Jasmin Schauer
BUCHGESTALTUNG
Luis Borchardt, Nils Janßen, Thea Rölkes, Marie Schröder
GESTALTER*INNEN
Meike Althaus, Luis Borchardt, Clara Dolder, Annika Herberth, Nils Janßen, Simon Jung, Mariel Kriebel, Rebekka Kroßner, Pauline Müller, Thea Rölkes, Katrin Ryan, Yannik Schauer, Marie Schröder, Sophie Stenner, Julia Tebbe, Alina Tepper, Angelika Topusliew, Jana Uhr, Katharina Vienhues

Kategorien: Events, News, Publikationen, Typografie

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THE LANGUAGE OF PLANTS

THE LANGUAGE OF PLANTS – C

Einzug in das Bergpalais und Preview
Entstanden sind zahlreiche freie gestalterisch-konzeptionelle Arbeiten der Design-Studierenden sowie eine große Sammlung charakteristischer Schlagworte und Textzitate. Diese sind sowohl direkt in der Ausstellung als auch im Buch THE LANGUAGE OF PLANTS zu finden, sodass sich die Besucher*innen nicht nur räumlich, sondern auch inhaltlich hin und her treiben lassen können zwischen den Designobjekten und den Text gewordenen Ideen und Vorstellungen von Architekt*innen, Botaniker*innen, Designer*innen, Designtheoretiker*innen, Dichter*innen, Gärtner*innen, Journalist*innen, Literat*innen und Philosoph*innen.

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Moving into the Bergpalais and preview
The result is numerous free design-conceptual works by the design students as well as a large collection of characteristic catchwords and text quotations. These can be found both directly in the exhibition and in the book THE LANGUAGE OF PLANTS, so that visitors can drift back and forth not only spatially but also in terms of content between the design objects and the ideas and conceptions of architects, botanists, designers, design theorists, poets, gardeners, journalists, writers and philosophers that have become text.

Ein Kooperationsprojekt der Hochschule Mainz / Institut Designlabor Gutenberg mit dem Kunstgewerbemuseum / Design Campus Staatliche Kunstsammlungen Dresden

KONZEPTION & REDAKTION
Prof. Dr. Petra Eisele, Prof. Dr. Isabel Naegele in
Kooperation mit

DESIGN CAMPUS Lab
Thomas A. Geisler, Jasmin Schauer

GESTALTER*INNEN
Meike Althaus, Luis Borchardt, Clara Dolder, Annika Herberth, Nils Janßen, Simon Jung, Mariel Kriebel, Rebekka Kroßner, Pauline Müller, Thea Rölkes, Katrin Ryan, Yannik Schauer, Marie Schröder, Sophie Stenner, Julia Tebbe, Alina Tepper, Angelika Topusliew, Jana Uhr, Katharina Vienhues

PROJEKTPARTNER*INNEN
Fachbereich Gestaltung, Hochschule Mainz 

DESIGN CAMPUS Lab Pillnitz, Kunstgewerbemuseum Dresden,
Staatliche Kunstsammlungen Dresden (SKD).

© CD: Julia Kerres

 

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THE LANGUAGE OF PLANTS – C