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Red Dot Award für
»FUTURA. DIE SCHRIFT.«

Am 1. November 2019 feiert der Red Dot Award: Brands & Communication Design 2019 seinen krönenden Abschluss und damit die Jahresbesten. Während der Preisverleihung in Berlin wird die das Institut Designlabor Gutenberg und das Gutenberg-Museum die Urkunde in Empfang nehmen. Rund 1.400 internationale Gäste können die ausgezeichnete Publikation »FUTURA. DIE SCHRIFT.« im Rahmen der Designers’ Night im ewerk Berlin hautnah erleben. Dort wird die Siegerausstellung »Design on Stage« exklusiv eine Nacht lang die preisgekrönten Kommunikationsdesign-Arbeiten sowie Marken vorstellen. Mit dieser Auszeichnung hat FUTURA nach sechs internationalen und nationalen Designpreisen auch den bekanntesten deutschen Designpreis gewonnen. Wir danken allen Unterstützer*innen und Mitstreiter*innen.

 

 

Kategorien: Awards, Events, News, Publikationen

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Red Dot Award für <br> »FUTURA. DIE SCHRIFT.«

»Moholy-Nagy und die Neue Typografie« Podiumsdiskussion in der Kunsthalle Darmstadt 24.Oktober 2019, 19:30 Uhr

Anlässlich der Ausstellung »Bauhaus und die Fotografie.
Zum Neuen Sehen in der Gegenwartskunst«, die ebenfalls
zwei historische Ausstellungsräume des Malers, Fotografen
und Gestalters László Moholy-Nagy wieder aufleben lässt, stellen die Herausgeberinnen Prof. Dr. Petra Eisele und Prof. Dr. Isabel Naegele das Forschungs- und Publikationsprojekt »Moholy-Nagy und die Neue Typografie« in der Kunsthalle Darmstadt in einem Dialoggespräch vor.

www.kunsthalle-darmstadt.de

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»Moholy-Nagy und die Neue Typografie« Podiumsdiskussion in der Kunsthalle Darmstadt 24.Oktober 2019, 19:30 Uhr

László Moholy-Nagy und die Neue Typografie – Rekonstruktion einer Ausstellung Berlin 1929

 

Mi | 28. August 2019 | 19 Uhr

Eine Ausstellung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Institut Designlabor Gutenberg der Hochschule Mainz

Im Jahr 1929 wagte die Kunstbibliothek mit der Ausstellung »Neue Typographie« im Martin Gropius-Bau den Blick auf die Zukunft der Schriftkommunikation. Im Mittelpunkt: der programmatische Ausstellungsraum »Wohin geht die typographische Entwicklung« des Bauhaus-Künstlers Laszlo Moholy-Nagy. Neunzig Jahre später – im Bauhaus-Jubiläumsjahr – wird dieser Raum erstmals rekonstruiert.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen. Es erwarten Sie

Moritz Wullen
Direktor der Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin

Petra Eisele & Isabel Naegele
Institut Designlabor Gutenberg, Hochschule Mainz, Herausgeberinnen des Buches

Michael Lailach
Kurator der Ausstellung und Mitherausgeber des Buches

Die Ausstellung ist vom 29. August bis zum 15. September 2019 im Ausstellungsraum der Kunstbibliothek am Kulturforum zu sehen.

Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin
Kulturforum | Matthäikirchplatz 6 | 10785 Berlin

http://www.smb.museum/kb
http://www.facebook.com/kunstbibliothek

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

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László Moholy-Nagy und die Neue Typografie – Rekonstruktion einer Ausstellung Berlin 1929

Überreichung von Codekindy an die Staatsministerin Dr. Stefanie Hubig

Ein Projekt, das Kinder auf das Programmieren vorbereitet

Am 16.9. hat der „Runde Tisch MINT“ zum 4. Mal an der Hochschule Mainz getagt. In Anwesenheit von Staatsministerin Dr. Stefanie Hubig und Vizepräsidentin Prof. Dr. Regina Stephan stellte Prof. Anna-Lisa Schönecker dort das Projekt „Codekindy“ vor, das Kinder im Alter zwischen 4 und 8 Jahren an die Grundlagen des Programmierens heranführt und anhand spielerischer Workshops Computational Thinking vermittelt.

„Programmierkenntnisse zu erwerben, bedeutet, dass wir unsere Zukunft mitgestalten können. Jetzt können auch Vor- und Frühschulkinder Grundkenntnisse dafür erwerben. Codekindy ermöglicht es Erziehern und Lehrern, die wichtigen Basiskenntnisse spielerisch, ohne Bildschirm und Lesekompetenz zu vermitteln. Der Einstieg ist ab vier bis fünf Jahren sinnvoll“, so Anna-Lisa Schönecker, die an der Hochschule Mainz Informationsdesign lehrt und Mitglied des Instituts Designlabor Gutenberg ist. Prinzipien des Computerzentrierten Denkens zu lehren ist ein komplexer Prozess, denn neben der Programmiersprache und ihrer Syntax müssen auch fundamentale Konzepte von Abstraktion, Logik und Mathematik vermittelt werden. Mit der Ausgliederung der Denkfähigkeiten durch die Lehrmittel von Codekindy können diese Fähigkeiten auch von Laien gelehrt werden. Die Lehrmittel und weitere Informationen zum Projekt sind auf der Website codekindy.com zusammengefasst.

Zum Abschluss überreichte Anna-Lisa Schönecker der Ministerin, die sich sehr interessiert zeigte, ein Buch mit Lehrmaterialien zu Codekindy sowie den Forschungs- und Dokumentationsbericht, den sie zu dem Projekt erstellt hat.

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Überreichung von Codekindy an die Staatsministerin Dr. Stefanie Hubig

Hidden Zoo – Ein virtueller Tiergarten für Mainz

Auf dem 17. Wissenschaftsmarkt, der vom 8. und 9. September stattfand und sich dem Thema „Mensch und Kommunikation“ widmete, präsentierte das Institut Designlabor Gutenberg den Hidden Zoo.

Zum Projekt:
Flamingos auf dem Domplatz, Seekühe am Rheinufer, ein Drache im Drususstein … Mit der mobilen Webiste von Hidden Zoo können Spaziergänger im Mainzer Stadtraum Tieren begegnen, virtuellen Tieren aus Text und Linie, Farbe und Klang. Sie wohnen an den unterschiedlichsten Orten – auf Hauswänden, Gassen, Plätzen – und sie haben ihre je eigene Geschichte. Sichtbar werden sie mit einer Website, die die versteckten Geschöpfe zum Leben erweckt: hiddenzoo.hs-mainz.de

Das Besondere: Bestimmte Inhalte können nur vor Ort abgerufen werden. Man muss die Hidden-Zoo-Tiere also suchen gehen, mit dem Smartphone in der Hand. Belohnt wird man mit Augmented-Reality-Elementen, die die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lassen. Auf dem Display erscheint dann plötzlich vor den Markthäusern ein goldener Vogel oder – im Selfiemodus – auf dem eigenen Kopf ein Einhorngeweih. Solche Bilder laden ein, geteilt zu werden – zum Beispiel unter dem Hashtag #hiddenzoo auf Instagram. Dabei lohnt es sich, zu unterschiedlichen Zeiten auf die Pirsch zu gehen; während manche Tiere nur tagsüber aktiv sind, kommen andere nur nach Einbruch der Dämmerung hervor.

Gestaltet haben diese Tiere Studierende des Studiengangs Kommunikationsdesign der Hochschule Mainz und der Schreibberatung PHILIS des Fachbereichs 05 der Johannes Gutenberg-Universität unter der Leitung von Anna-Lisa Schönecker (Hochschule Mainz), Holger Reckter (Hochschule Mainz) und Kerstin Rüther (JGU Mainz). In einem interdisziplinären Projektseminar setzten die Studierenden sich mit neueren Forschungen zum Mensch-Tier-Verhältnis auseinander und erkundeten zugleich den Mainzer Stadtraum und seine Geschichte. Entstanden ist so eine große Vielfalt von Illustrationen, Collagen, Animationen, Texten und Tönen, die gestalterisch durch das Corporate Design und das Interface von Ronja Butschbacher und Maurice Sam zusammengehalten wird. Letzteres ist als Splitscreen konzipiert und vereint eine Karten- und eine Listenansicht, die sich jeweils mit einer Auswahl an Kategorien und Icons filtern lassen. Tag- und Nachmodus sind dabei farblich differenziert.

Webseite: hiddenzoo.hs-mainz.de

Kategorien: Intermedia, News, Websites

Hidden Zoo – Ein virtueller Tiergarten für Mainz

»OTF: OPEN TYPE FONT«: JEAN BÖHM
im bauhaus.labor 23.10.2019

Im Rahmen der Sonderausstellung des Gutenberg-Museums »ABC. Avantgarde – Bauhaus – Corporate Design.« stellt Jean Böhm sein für das »bauhaus.labor« des Gutenberg-Museums entwickeltes Projekt »OTF« vor.

Am Bauhaus war die Systematisierung und Vereinfachung von Schrift ein wichtiges Thema. Schriften wie Herbert Bayers »Universal« und andere Grotesk-Schriften revolutionierten den Schriftgebrauch bis heute. Aktuell steht die Idee der Generalisierung dem immer stärker werdenden Streben nach Individualisierung entgegen. Viele Unternehmen verwenden mittlerweile eigene Corporate-Fonts. Inspiriert von dieser Tendenz hin zum Individuellen entstand das Projekt »OTF«.

Um eine personenbezogene Schrift zu erstellen, werden »Daten« von Besucherinnen und Besuchern erhoben. Grundsätzlich hat jeder Mensch individuelle Merkmale, wie z.B. Gesichtszüge, Körpergröße, Gewicht, Geschlecht, Alter etc. Das Projekt »OTF« kombiniert diese Merkmale zu einem individuellen Datensatz, der als Grundlage für die Generierung einer personenbezogenen Schrift dient.

Das Publikum erhält im »bauhaus.labor« die Möglichkeit, durch eigene Interaktion – z.B. Mimik und Gestik – den Gestaltungsprozess ihrer Schrift zu beeinflussen. Mittels einer Kamera werden die Gesichtszüge durch Machine Learning erfasst und in Echtzeit analysiert. Ist für die Besucherinnern und Besucher ein optimales Ergebnis erreicht, wird ein individuelles Type-Specimen generiert, das mitgenommen werden kann. Zudem steht eine Otf-Datei zum Download bereit.

Über jeden von uns gibt es personenbezogene Daten, die meist zu Marketingzwecken genutzt werden. Dieses Datenschutz rechtliche Thema wirft zurecht kontroverse Diskussionen auf. Nutzt man dieses Prinzip jedoch für künstlerische oder gestalterische Projekte, können neue Perspektiven eröffnet werden.

 

Ausstellung

bauhaus.labor
ABC – Avantgarde, Bauhaus, Corporate Design

Wann

2. Oktober 2019–20. Oktober 2019

Wo

Gutenberg-Museum Mainz
bauhaus.labor im Hof
Liebfrauenplatz 5
Mainz

 

www.bauhauslabor.de

www.bauhaus100.de

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»OTF: OPEN TYPE FONT«: JEAN BÖHM <br> im bauhaus.labor 23.10.2019

AGI Open in Rotterdam/NL vom 24.09.–25.09.2019

Ein überbordendes Vortragsprogramm mit 14 höchst unterschiedlichen, individuellen Locations und parallel laufendem Programm. Mit dabei im Organisationsteam
als AGI Mitglieder unsere Alumni Flávia Nalon und Fábio Prata von ps.2 aus São Paulo/Brasilien. Der Vortrag von Flavia Nalon, unserer ehemaligen Masterstudentin, unter dem Titel ACTIVISM über die aktuelle Situation in Brasilien war besonders eindrücklich und hat alle Zuhörer – auch die angereisten Ehemaligen zu intensiven Diskussionen angeregt.

Wie kann sich heute Protest und Widerstand im Design angesichts der neuen Medien sinnvoll formieren?
Wie kann man heute Strategien der fake news und Manipulation à la Cambridge Analytica begegnen? Wie lange bleibt Brasilien noch halbwegs eine Demokratie? Wann ist der Moment gekommen, ein Land zu verlassen und vom Exil aus zu operieren?

Doch trotz der sehr ernsten Fragen war es ein sehr herzliches und anregendes Treffen aller Master-Alumni Gutenberg-Intermedia vom ersten Jahrgang 2010 »Wissenschaft und Gestaltung«.

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AGI Open in Rotterdam/NL vom 24.09.–25.09.2019

Überreichung von Codekindy an die Staatsministerin Dr. Stefanie Hubig

Ein Projekt, das Kinder auf das Programmieren vorbereitet

Am 16.9. hat der „Runde Tisch MINT“ zum 4. Mal an der Hochschule Mainz getagt. In Anwesenheit von Staatsministerin Dr. Stefanie Hubig und Vizepräsidentin Prof. Dr. Regina Stephan stellte Prof. Anna-Lisa Schönecker dort das Projekt „Codekindy“ vor, das Kinder im Alter zwischen 4 und 8 Jahren an die Grundlagen des Programmierens heranführt und anhand spielerischer Workshops Computational Thinking vermittelt.

„Programmierkenntnisse zu erwerben, bedeutet, dass wir unsere Zukunft mitgestalten können. Jetzt können auch Vor- und Frühschulkinder Grundkenntnisse dafür erwerben. Codekindy ermöglicht es Erziehern und Lehrern, die wichtigen Basiskenntnisse spielerisch, ohne Bildschirm und Lesekompetenz zu vermitteln. Der Einstieg ist ab vier bis fünf Jahren sinnvoll“, so Anna-Lisa Schönecker, die an der Hochschule Mainz Informationsdesign lehrt und Mitglied des Instituts Designlabor Gutenberg ist. Prinzipien des Computerzentrierten Denkens zu lehren ist ein komplexer Prozess, denn neben der Programmiersprache und ihrer Syntax müssen auch fundamentale Konzepte von Abstraktion, Logik und Mathematik vermittelt werden. Mit der Ausgliederung der Denkfähigkeiten durch die Lehrmittel von Codekindy können diese Fähigkeiten auch von Laien gelehrt werden. Die Lehrmittel und weitere Informationen zum Projekt sind auf der Website codekindy.com zusammengefasst.

Zum Abschluss überreichte Anna-Lisa Schönecker der Ministerin, die sich sehr interessiert zeigte, ein Buch mit Lehrmaterialien zu Codekindy sowie den Forschungs- und Dokumentationsbericht, den sie zu dem Projekt erstellt hat.

Kategorien: Events, News, Publikationen, Websites

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Überreichung von Codekindy an die Staatsministerin Dr. Stefanie Hubig